Wer will oder wollte eigentlich eine generelle Anleinpflicht für Hunde im Kaifu-Grünzug?

Walter Müller, der sehr aktive Unterstützer der KaifuDogs-Initiative, lässt nicht locker und verlangt weiter Antworten. Folgenden Brief hat er an den Eingabedienst der Hamburgischen Bürgerschaft, die Mitglieder der Bezirksversammlung Eimsbüttel, die Isebek-Initiative und NABU-Gruppe Eimsbüttel, den NABU und das Bezirksamt Eimsbüttel geschrieben. Wie immer Walter, herzlichen Dank für deine Unterstützung…

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Walter Müller an Bezirk, Politik, Nabu und andere zum Themenkomplex Bürgerbegehren, Kaifu-Umgestaltung und Anleinpflicht

Sehr geehrte Damen und Herren, Einigkeit in der Politik erfreut normalerweise – aber leider widerspricht der von der SPD, den Grünen, der CDU und der Linken einstimmige Beschluss zur derzeitigen Umgestaltungen des Isebek- Parks in wesentlichen Punkten den Vorgaben der zwei Bürgerbegehren zum Isebek-Park. Dank aber an die FDP, die…

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Ein Brief von Walter Müller an Bezirk, Politik und andere:

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie können die Verantwortlichen des Runden Tisches, der auf Grund des Bürgerbegehren “Hände weg vom Isebek“ eine Neugestaltung und Nutzung des Kaifu-Grünzugs planen sollte, schlicht vergessen, eine der größeren Nutzergruppen, die Hundehalter, zu beteiligen? Unerfahrenheit? Naivität? – oder Absicht, wie die Entscheidungen des Runden Tisches eindeutig beweisen!
Da tröstet es nicht, wenn ohne Konsequenzen eingestanden wird, dass man „Wohl die Gruppe der Hundebesitzer übersehen habe“ (eine Gruppe, die vom Runden Tisch doch sehr stark sanktioniert wurde!!!) – „Ein Versäumnis“, so der verantwortliche Moderator des runden Tisches, Jürgen Roloff. Können aber unter diesen “ Merkwürdigkeiten“ getroffene Entscheidungen weiterhin Gültigkeit haben – ohne das Politik an Glaubwürdigkeit verliert?

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Was haben wir Euch eigentlich getan?

Ich erinnere mich noch gut an meine Kindheit, als es mich immer wieder in den Stadtpark zog, weil ich dort so viele Hunde treffen und streicheln konnte. Ob ein Hund damals frei oder an der Leine lief, entschied einzig Herrchen oder Frauchen. Kein Parkwärter, die es damals noch gab, störte sich an freilaufenden Hunden oder interessierte sich für die Grünanlagenverordnung, die auch schon in diesen Jahren einen Leinenzwang vorsah. Alte Leute, die den Park besuchten, um Eichhörnchen oder Tauben zu füttern (ist heute übrigens verboten) oder die Nachmittagssonne auf einer Bank zu genießen, fühlten sich nicht von den Vierbeinern belästigt. Keine Mutter zog panisch ihr Kind beiseite, nur weil ihr ein Hund entgegen kam. Einzig die Hundehaufen führten hin und wieder zu einem lauten Aufschrei, wenn man mal wieder hinein getreten war. Ansonsten herrschte Frieden, ein freundliches Miteinander wurde von allen Parkbesuchern gelebt und die Verantwortung für die Leine lag in den Händen der Hundehalter.

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Das Kaifu: Künftig zu naturnah für Hunde

Es klingt doch eigentlich ganz wunderbar. Der Park am Kaiser-Friedrich-Ufer in Eimsbüttel soll für rund 800.000 Euro aufgewertet werden: pflanzen- und tierfreundlicher soll er künftig sein, kurz: naturnah. So naturnah, dass leider gerade für jene Gruppe kein Platz mehr ist, die ihn an 365 Tagen im Jahr am stärksten nutzt. Bei Wind und Wetter – morgens, mittags, abends. Es sind die Hunde nebst ihren Besitzern, die hier ab jetzt allenfalls am Rande geduldet sind. Die Befreiung von der Anleinpflicht für geprüfte Hunde wurde aufgeboben, es gilt fortan eine allgemeine Anleinpflicht. Grünflächen für Hunde wird es nicht geben. Eine Harmonisierung unterschiedlicher Interessen geht anders…

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