Was machen Hunde eigentlich?

Für die meisten Hundehalter sind ihre Hunde Familienmitglieder, doch was machen Hunde eigentlich? Warum sind für viele Menschen Ihre Hunde mehr als nur Tiere? Ihre Hunde geben ihnen Liebe und Halt. Ein Hund liebt bedingungslos und ist immer für sein Herrchen oder Frauchen da. Er tröstet seinen Menschen, wenn es ihm schlecht geht und fühlt sich am wohlsten, wenn er bei ihm sein kann. Er sorgt aber auch dafür, dass sein Mensch nicht alleine zuhause lebt. Mehrmals am Tag gehen Hundehalter mit ihren geliebten Begleitern nach draußen, bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit. Hierdurch entstehen viele soziale Kontakte, nicht nur zu anderen Hundehaltern, sondern auch zu Menschen, die sich über Hunde freuen, aber selbst keine haben.

Dann gibt es jedoch auch Menschen, für die der Hund viel mehr ist. Assistenzhunde helfen kranken oder behinderten Menschen dabei, ihren Alltag zu meistern. Rettungshunde finden und bergen verletzte und hilflose Menschen. Hunde beschützen den Menschen vor Gefahren.

Was machen Hunde eigentlich? Zum Beispiel sind sie Blindenführhunde.

Blindenführhund bei der Arbeit | by Grüne Bundestagsfraktion

Folgende Aufgaben erfüllen Hunde:

  • Assistenzhunde für kranke Menschen (z.B. Diabeteswarnhunde)
  • Blindenführhunde
  • Rettungshunde
  • Schutzhunde
  • Suchhunde für vermisste Personen
  • Spürhunde (z.B. für Drogen)
  • Polizeihunde
  • Freund des Menschen
  • Trostspender

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